Raid Sarre Moselle 2017

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Bereits zum 15. Mal fand am Sonntag 1. Oktober rund um Saargemünd der Raid Sarre
Moselle statt. Dieser Zweier Teamwettbewerb besteht aus den drei Disziplinen
Kanufahren, Laufen und Radfahren. Die Reihenfolge, und Länge, der Disziplinen ändert
sich jedes Jahr. Ebenso die einzelnen Strecken. Somit ist es in jedem Jahr spannend
wohin einen die Organisatoren führen. Die beiden Teampartner müssen gemeinsam alle
Disziplinen absolvieren und dürfen keinen großen Zeitabstand untereinander haben wenn
sie das Ziel erreichen. In diesem Jahr wurde mit der Kanustrecke über 7 km auf der Saar
begonnen. Die 435 Teams wurden hierzu in Startgruppe von jeweils 10 Teams eingeteilt,
und sind mit jeweils 2 Minuten Zeitabstand gestartet. Die Einstufung in die jeweiligen
Blocks richtete sich unter anderem nach dem Vorjahresergebnis und der Anzahl der
bisherigen Teilnahmen.

 

Für den RV Edelweiß Bliesransbach gingen Peter und Clemens
Schwöbel (Platz 10 im Vorjahr) sowie Hubert und Vincent Wagner (Platz 145 im Vorjahr)
an den Start. Pünktlich um 10:30 Uhr gingen Peter und Clemens in der ersten Startgruppe
am Casino in Saargemünd auf die Saar. Ziel war der Kanuclub in Großblittersdorf. Auf der
Kanustrecke mussten auch die beiden Wehre in Saargemünd überfahren werden. 20
Minuten später starteten auch Hubert und Vincent zu diesem Abenteuer. In
Großblittersdorf erfolgte dann der Wechsel auf die 28 km lange anspruchsvolle
Radstrecke durch Wald und Feld bis zum Ziel am Schwimmbad in Forbach. Dann folgte
der Wechsel zur letzten Disziplin, dem 10 km Lauf. Ziel war wieder das Schwimmbad in
Forbach. Das war der bisher schwerste Lauf den es bei dieser Veranstaltung jemals gab.
Höchstens 500 Meter ging es über Asphalt. Den Rest der Strecke nur über Feld und
Waldwege mit vielen Anstiegen die teilweise so steil waren das man nur noch im
Schritttempo vorwärts kam. Insgesamt galt es auf der Laufstrecke 350 hm zu bewältigen.
Im Ziel belegte das Team Peter und Clemens Schwöbel mit einer Endzeit von 3:12
Stunden den hervorragenden 15. Platz. Das Team Hubert und Vincent Wagner kam mit
einer Endzeit von 3:34 Stunden auf den sehr guten 60. Platz. Die Schlusslichter in der
Gesamtwertung brauchten für diesen Wettkampf 7:36 Stunden.

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v.l.n.r. Hubert Wagner, Vincent Wagner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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